Aus den vollen Schöpfen – immer!

Keine Ahnung warum das so ist – ob Erziehung, die Gesellschaft oder das System in dem wir leben seine Finger im Spiel hat … ABER ich habe gelernt mich zurückzunehmen, nicht zu viel vom Leben zu erwarten, nicht alles zu riskieren, weil es einiges zu verlieren gibt.

Versteht mich richtig, es geht nicht darum Rücksicht zu nehmen, wenn es angebracht ist oder zu sparen, wenn das Geld knapp ist und dankbar für Gesundheit und Frieden zu sein.

Es geht mir darum zu erkennen, dass wir in jedem Bereich unseres Lebens alles geben sollten. Uns nicht klein machen oder leise oder gar unsichtbar. Das unsere Vorhaben gross und grösser sein dürfen. Das wir immer lieben sollten, wenn es eine Person zum Lieben gibt. Reisen, wenn es machbar ist. Nichts auf später zu verschieben, weil es vielleicht ein später nicht gibt.

Zudem ist von allem genug vorhanden. Wir nehmen niemandem etwas weg, wenn wir unser Leben gestalten. Eher noch bereichern wir damit das Leben anderer und die wiederum das Leben anderer. Es ist dann wie eine positive DominoKette. Genau das, was die Welt am meisten braucht.

Wenn ich male, dann male ich mit Acryl. Direkt aus der Tube. Dick und satt soll es sein. Genauso wie die Geschichten die wir später erzählen.

Alles Liebe,

Jana

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