
Das, was war, ist vorbei. Wir können es nicht mehr ändern. Auch wenn wir es gerne anders hätten. Unsere Vergangenheit ist ohne Alternative.
Und allein deshalb ist es so wichtig, dies anzuerkennen und dann in Frieden damit zu gehen.
Es bedeutet nicht, alles gut zu finden, was war. Sei es Betrug oder körperliche Schmerzen. Es heisst auch nicht, den Menschen die einem Leid zugefügt haben, plötzlich wieder in sein Herz aufzunehmen.
Die Vergangenheit be-frieden beinhalten, anzunehmen, was war – weil wir es nicht mehr ändern können. Und auch das Jammern darüber oder das Trauern hilft uns nicht weiter.
Mehr noch, es verhindert und behindert das Heute. Es versperrt uns die Sicht auf das, was gerade ist und was wir aktiv gestalten können.
Solange wir gegen unsere Vergangenheit kämpfen, verpassen wir die Gegenwart. All die schönen Momente und Möglichkeiten. Situationen, die wir aktiv mitgestalten können. Begegnungen, die uns zeigen, dass es auch anders gehen kann.
Die Entscheidung liegt am Ende bei dir, wie du mit deiner Vergangenheit umgehst.
Alles Liebe,
Jana
