JahresAtem – Wie darf 2025 werden?

Das Jahresende naht und lädt ein, zu reflektieren was war.
Haben sich alle deine Pläne verwirklicht?
Sind Träume Realität geworden?
Welche neuen Ideen sind entstanden?
War ich glücklich und zufrieden?
Daraus ergeben sich neue Listen mit neuen Punkten.
Doch, was wäre, wenn 2025 anders startet?
Nicht mit neuen Listen, sondern mit einem Gefühl?
Was, wenn Du für 2025 keine Bilder im Kopf, sondern ein Wahrnehmung im Atem hast?

1. Mehrschichtig Atmen
Anstatt sich auf Listen und To-dos einzulassen, dürfen wir ins Vertrauen und in die Atmung kommen. Dürfen erkennen, wann uns der Atem stockt. Was uns durchatmen lässt. Wie wir unseren Atem für unser Leben und unsere Träume nutzen können.
2. Die eigene Zufriedenheit wahrnehmen
Das einzige was nach Epochen bleibt, ist ein Gefühl. Ein Gefühl von Zufriedenheit oder Unzufriedenheit. Von Stolz oder Enttäuschung. Von Sehnsucht oder Vorfreude. Es sind nicht die Punkte, die es abzuarbeiten gilt. Es sind die Momente, die alles besonders machen. Warum also mit To-dos in das neue Jahr starten? Warum nicht mit einem Atemzug und dem dazugehörigen Gefühl?
3. Unterstützung in der Atmung finden
Wenn wir uns mit unserer Atmung verbinden, Atemzug um Atemzug, dann kann das eine gute Basis sein. Für Ideen und Pläne. Für die eigene Zufriedenheit und dem Gefühl das eigene Leben in vollem Umfang zu leben.

| 2025 – wie darf es atmen? |
| Wir können nicht alles planen. Das Leben geschieht. Doch je mehr wir mit uns verbunden sind, desto entspannter begegnen wir dem Leben. Sehen in Hürden nichts Hinderliches, sondern Chancen dahinter etwas Neues zu entdecken. |
Ablauf
Termine:
~ 12.12.2024 09:00 Uhr deutsche Zeit
~ 16.12.2024 17:00 Uhr deutscher Zeit
Wo: online | Webex
Zeit: 2x 2h – dazwischen 30’ Pause
Investment: 220,00 Euro
Bei Interesse schreib mir: post@janaludolf.com

