Spürst du Druck?

Spürst du manchmal Druck?

Druck, funktionieren zu müssen?

Druck, immer perfekt alles zu erledigen?

Zu allen freundlich und hilfsbereit zu sein?

Dieser gefühlte Druck ist spürbar als Kopfweh oder Herzrasen. Ebenso in der Bauchgegend als Magenschmerzen.

Oft merken wir diese Körperempfindungen nicht, weil wir mit dem Kopf beschäftigt sind. Wir checken unseren Kalender und entwickeln neue Strategien, um noch effektiver zu werden.

Wir denken, dass es nicht unser Druck ist, sondern der von der Familie und Gesellschaft.

Solange der Kopf beschäftigt ist, brauchen wir nichts fühlen.

Doch nachts, wenn alles dunkel ist und wir langsam zur Ruhe kommen, da nehmen wir unseren Körper wahr. Spüren das Ziehen und Zwicken. Hören das Pochen und Stechen. Und statt dann anzufangen, die Reißleine zu ziehen, machen viele am nächsten Tag weiter.

Dabei ist der einzige Druck, der wirklich real ist, der, den wir uns Selbermachen. Nur wir können uns unter Druck setzen.

Wie?

Na ja, wir wollen gefallen und geliebt werden.

Nicht anecken oder auffallen.

Diese Sucht nach Aufmerksamkeit und Anerkennung schickt uns in das Hamsterrad.

Doch es gibt Lösungen, das Rad zum Stillstand zu bringen:

1. Erkenne deine Druckstellen. Warum hetzt du durch den Alltag? Von wem wünschst du dir Wertschätzung?


2. Nutze deine Stimme. Um Nein zu sagen. Um Hilfe in Anspruch zu nehmen. Um zu sagen, wie es dir wirklich geht.


3. Stopfe deinen Tag nicht mit Terminen zu. Schenk dir freie Zeit! Täglich!

Alles Liebe,

Jana

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