Wo schaust du hin?

Je schneller wir lernen, auf uns zu schauen, desto zügiger wird das Leben so, wie wir es gerne hätte.

Viel zu viele Menschen blicken viel zu oft bei anderen über den Gartenzaun und beschäftigen sich mit Dingen, die sie nichts angehen.

Das kann man natürlich alles machen, wenn man für sein eigenes Leben keinen Plan hat.
Doch meistens ist es ja anders. Wir haben ja Pläne für uns. Und Wünsche und Träume. Daran mangelt es nicht. Mehr ist es die Angst vor der Umsetzung. Warum? Weil wir uns da um uns kümmern und die anderen außen vorlassen. Weil auf diesem Weg die eigenen Befindlichkeiten sichtbar werden. Das, was stimmig ist und das, was wegkann.

Statt also nach andern zu schauen, schau auf dich. Ärger dich nicht über andere, sondern sorge für dich. Neide anderen nichts, sondern kümmere dich um dich. Erkläre anderen nicht, wie es geht, sondern mach es. Für dich und dein Leben.

Den Blickwinkel zu ändern kann im ersten Moment schmerzen, weil plötzlich sichtbar wird, was in deinem Leben nicht funktioniert. Doch es ist und bleibt der einzige Weg, damit dein Leben so wird, wie du es gerne hättest.

Alles Liebe,
Jana

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